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<pre>Hannover 96 ist seit fünf Spielen im Schwarzwaldstadion sieglos und feierte in den bisherigen 17 Spielen in Freiburg erst zwei Siege.  <p> Schließlich verlor Leverkusen keines seiner letzten sechs Bundesliga-Heimspiele und möchte den Ostwestfalen somit einen heißen Empfang bereiten (4 Siege, 2 Unentschieden). Nichtsdestotrotz wird das eine ganz heikle Angelegenheit.  <p>  Tatsächlich dürfte es aber auch einer weiteren Steigerung bedürfen, um die Verfolger auch dauerhaft in die Schranken zu verweisen — bislang hatte der Höhenflug der Knappen schließlich maßgeblich von der Schwäche der härtesten Mitbewerber profitiert. <p> Der Direktvergleich mit Werder Bremen stimmt die RasenBallsportler zuversichtlich, denn gegen den SVW ließ Leipzig bislang zuhause nichts anbrennen. <p>  Ausschlaggebend hierfür sei laut RB-Urgestein Diego Demme insbesondere die Rückkehr zu den Leipziger „Grundtugenden“ gewesen – namentlich enorme Laufbereitschaft, intensive Zweikampfführung, vehementes Pressing in der gegnerischen Hälfte und gnadenlose Effizienz im Torabschluss.  </pre>


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<pre>Diese erstaunliche Bilanz könnte nun gut und gerne auch im Borussia-Park wieder von maßgeblicher Bedeutung sein; zumal den Gästen auch der vor 14 Tagen eingefahrene Derby-Sieg in Frankfurt noch einmal zusätzlichen Schwung für den Endspurt verliehen hat.  <p> Gerade, dass es jüngst gegen drei Top-6-Teams zu fünf Punkten reichte, trug maßgeblich zur Untermauerung der internationalen Ansprüche an: Im Endspurt möchte sich die Mannschaft offenbar nicht mehr ausschließlich auf fremde Schützenhilfe verlassen.  <p>  Mit Aufsteigern hat Breitenreiter Erfahrung. 2014 gelang mit dem SC Paderborn der Aufstieg in die Bundesliga. Allerdings musste der SCP trotz teilweise herausragender Ergebnisse nach nur einer Saison wieder in die Liga zurück. <p> Dass es schon gegen die mutmaßlichen Kölner Leidensgenossen von der Elbe lediglich zu einem Pünktchen reichte, sollte nun immerhin auch für die sich in ähnlich gedrückter Stimmung ankündigenden Geißböcke ein kleiner Hoffnungsschimmer sein. <p>  Während die Ostdeutschen folglich auch am Freitag aus dem Vollen schöpfen können, treiben den Gast immer beklemmendere Personalsorgen um: Hatte sich kürzlich bereits Caiuby auf lange Sicht abgemeldet, handelte sich nun auch noch Raul Bobadilla eine Schulterverletzung ein.  </pre> 


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<pre> Zum Start gegen eine vollkommen dezimierte Mainzer Mannschaft — es hätte für RB Leipzig wohl eine schwerere Hürde zum Auftakt geben können. Der Doppel-Vize 2021 sehnt sich nach dem allerersten Titel.  <p> Gegen den FC Bayern und Hoffenheim kam es, wie es kommen musste: Die Truppe von Domenico Tedesco kassierte zwei Pleiten, noch dazu ohne eigenen Treffer. Doch wiederum gelang die Wende. Ließ das 1:1 gegen Leverkusen schon eine Tendenz nach oben erkennen, sieht es mittlerweile wieder recht gut aus.  <p>  Darüber hinaus ließen die Fohlen aber auch in den etwas anspruchsvolleren Prüfungen regelmäßig wissen, mittlerweile wieder auf den konsequenten Vorwärtsgang geeicht zu sein. <p>  Ebenso dürften die Heimsiege gegen Krasnodar und Nizza nur von einer begrenzten Aussagekraft sein — zumal insbesondere der französische Überraschungs-Tabellenführer der Ligue 1 derzeit aus verständlichen Gründen ganz andere Prioritäten setzt. <p>  Bereits im Spiel davor gegen Leverkusen (0:1) war Mainz ohne Torerfolg (und auch ohne Punkt) geblieben.  </pre>


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<pre> Die zuvor eroberten Unentschieden in Leverkusen und auf Schalke lassen zudem erahnen, dass der Beinahe-Punktgewinn des krassen Außenseiters nicht nur einem schwachen Tag der Bayern geschuldet war — in der Liga ist die Truppe von Christian Streich derzeit gegen keinen Gegner chancenlos.  <p> Zusammen mit Hoffenheim ist der Brauseklub nun der einzige Bundesligist, der nach elf Spieltagen immer noch ohne jede Niederlage dasteht.   <p> Auch das ergänzende torlose Remis bei Bayer Leverkusen kam gegen eine Mannschaft zu Stande, die ihr Soll bislang ziemlich weit verfehlt: Bei den Sorgenkindern der Liga schreiten die Augsburger somit ohne jeden falschen Anflug von Mitleid mit gewetzten Messern zur Tat. <p>  Die leicht favorisierten Fohlen könnten sich allerdings als ein idealer Gegner erweisen, um den Abgang des Neu-Dortmunders abzuhaken — immerhin können sich hier Spieler wie Muto oder De Blasis ohne den ganz großen Druck um die Nachfolge als Top-Goalgetter bewerben.  <p> Gehen gleich beide Serien am Samstag weiter, sprich es kommt zu einer Punkteteilung, machen die Buchmacher Wettquoten um die 3.50 locker.  </pre>


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<pre> Vor allem die in den Auswärtsspielen zu beklagende Ladehemmung spielt in den Heimspielen praktisch keine Rolle: Allein im Februar und März wurden die Vertretungen aus Bremen, Stuttgart und Frankfurt im Schnitt mit vier Gegentreffern nach Hause geschickt.  <p> Selbst der FC Bayern dürfte nun seine Mühe haben, die stolzen Serien in Gefahr zu bringen; die Gastspiele im Breisgau hatten dem Rekordmeister schließlich schon in der Vergangenheit stets ein hartes Stück Arbeit mit ungewissem Ausgang abverlangt.  <p>  Bo Svensson schien ganz besondere Neujahrswünsche gen Himmel geschickt zu haben, denn plötzlich platzte bei seiner Mannschaft der Knoten. Im Februar startete Mainz unter dem frisch verpflichteten Trainer eine unglaubliche Aufholjagd. <p>  Mit den Platzierungen zwei oder drei wären sie fix dabei, stehen sie nach 34 Spieltagen auf Rang 4 müssten sie in die Qualifikation. Ein Szenario, das man sich aber gerne ersparen würde. Lieber wäre den „Bullen“ der direkte Weg in die „Königsklasse“ — ohne Umweg.  <p> Das muss aber nicht heißen, dass es am Samstag in der BayArena insgesamt keine Treffer zu sehen geben wird.  </pre>


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